Stoppt A52
 

STOPPT DIE A52 IN BOTTROP

KEINE NEUE AUTOBAHN DURCH UNSERE STADT


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UNSER NÄCHSTES TREFFEN:

Dienstag, 10. Januar 2017, 19.30 Uhr  - Ort: Charisma, Gungstrasse 3, 46240 Bottrop
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

IG Stoppt A52 lehnt Teilnahme an Dialogforum von Straßen NRW ab

(06.12.2016) Wir haben unsere Absage an den NRW-Verkehrsminister geschickt:
Sehr geehrter Herr Groschek,
Der Landesbetrieb Straßen NRW hat uns zu einem Dialogforum am 12.12.2016 eingeladen. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschlossen, daran nicht teilzunehmen. Wir möchten Ihnen auch die Gründe dafür mitteilen.
Die unten aufgeführten noch offenen Verfahrensschritte sind essentiell, um überhaupt erst mit einem Dialog über bestimmte Baumaßnahmen beginnen zu können. Sie gehören zum notwendigen gesetzlichen Rahmen, innerhalb welchem man diskutieren und entscheiden kann. Ohne diesen Rahmen ist jegliche Diskussion für uns zeitlich verfrüht.
Der jetzige Planungsstand eines Neubaus der A52 ist noch nicht ausgereift genug, schon jetzt über konkrete Ausführungen zum Bau zu sprechen:
→ Die Ermittlung, Beschreibung und Bewertung aller verkehrsträgerübergreifenden Alternativen zu einer Autobahn gemäß EU-Richtlinie 2001/42/EG und UVPG § 14 a fehlt bisher.
→ Die gesetzlich vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung muss aktualisiert bzw. erweitert werden (letzter Stand ist von 2008). Sie ist Voraussetzung für den Abschluss des Planfeststellungs- verfahrens.
→ Es hat noch keine Erörterung der zahlreichen Einsprüche im Planfeststell-ungsverfahren gegeben. Daraus können sich noch wichtige Änderungen ergeben.
→ Gegen den vom Bundestag beschlossenen „Bundesverkehrswegeplan 2030“ sind zahlreiche Beschwerden bei der EU anhängig, auch speziell zum Neubau der A52. Diese müssen erst bearbeitet werden.
Wir lehnen den Neubau der A52 speziell an bewohnten und an den Grüngebieten von Bottrop, Gladbeck und Essen grundsätzlich ab!
Stattdessen sehen wir momentan die Notwendigkeit, endlich über Alternativen zu einer neuen Autobahn zu sprechen. Als Basis hierfür gibt es auch ein von uns zusammen mit anderen Initiativen ausgearbeitetes B224-Entlastungspaket (welches Ihnen vorliegt oder sonst im Internet einsehbar ist:
http://a52-war-gestern.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-0921.gemFlyer.pdf ).
Um ein modernes zukunftstaugliches Verkehrskonzept für das Ruhrgebiet voran zu bringen, sind wir gerne zur Mitarbeit bereit.

Verkehrswegeplan durchgepaukt- Bundestag beschließt A52-Neubau

Protest in Berlin
(02.12.2016) Schlechte Nachrichten für Gladbeck, Bottrop und Essen: Politiker setzten sich über Bedenken und Alternativen hinweg. Das Aktionsbündnis A52 war gestern- Jetzt: Wege für morgen!(in dem wir Mitglied sind), bedauert, dass die Große Koalition in Berlin die vielen umwelt- und gesundheitsfreundlicheren Vorschläge ignoriert hat. Am 2. Dezember stimmte die Mehrheit der Abegordneten für das neue Fernstraßenausbaugesetz. Die gesamte Pressemitteilung: Pressemitteilung
Das Foto links zeigt uns bei der Teilnahme an einer Protestaktion des BUND gegen den Bundesverkehrswegeplan vor dem Bundestag am 02.12.2016.







A52- Aida setzt sich für Alternativenprüfung von Autobahnprojekten ein

Aida
(15.11.2016) Am 2. Dezember 2016 will der Bundestag die Ausbaugesetze zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP) verabschieden. Europäisches und deutsches Recht schreiben vor, dass vernünftige Alternativen, "insbesondere alternative Verkehrsnetze und alternative Verkehrsträger ermittelt, beschrieben und bewertet" werden. Diese Vorgaben wurden bei keinem der 1.500 BVWP-Strassenprojekte umgesetzt. In der offiziellen Beteiligung zum BVWP vom 16. März bis 2. Mai 2016 haben BürgerInnen sowie Verbände 39.000 Stellungnahmen abgegeben. Im Fernstrassenausbaugesetz werden keine der dort vorgeschlagenen Alternativen beschrieben oder zur Umsetzung vorgeschlagen. Weitere Infos: Aida




A52- Das faulste Ei im Bundesverkehrswegeplan

Faules Ei
(29.10.2016) Die Bundesregierung hat am 3.8.2016 den A-52-Bau von Gelsenkirchen bis zur A 42 als vordringlich beschlossen. Das ist passiert, obwohl keine gesundheits- und umweltfreundlichere Alternativen ermittelt, beschrieben und bewertet wurden. Es gab hierzu ein B 224-Entlastungspaket, doch nichts davon wurde geprüft. Bei den Berechnungen der Wirtschaftlichkeit wurden die horrenden Kosten des Autobahnkreuzes mit der A2 und des 1,5-km- Tunnels durch Gladbeck nicht sachgemäss einberechnet, Naturschutzgebiete wurden ignoriert und andere umweltfreundlichere Alternativen wurden nicht geprüft. Die offengelegten Einzelpläne zeigen: Der A-52-Bau würde in Essen, Bottrop und Gladbeck zur Zunahme sämtlicher Autogifte (Feinstaub, Stickoxide usw.) führen, also statt zu einer Entlastung zur Verschlimmerung. Dieser A-52-Bau ist das faulste Ei im ganzen Plan. Das faulste Ei

Bis zum 2. Mai Stellungnahme abgeben gegen den Bundesverkehrswegeplan! Helfen Sie, dass die A52 herausgenommen wird

(27.04.2016) Noch bis zum 2. Mai 2016 können Sie Einspruch einlegen! Warum Sie es tun sollten?
→ Der Bau der A52 würde 4,5 Jahre dauern! Noch mehr Stau als heute
→ Es gibt keine Lärmschutzwand oder Änderungen an der B224 bis Baubeginn (frühestens in 10 Jahren) - bis dahin Stillstand an der B224!
→ Solange die A52 im Bundesverkehrswegeplan ist, kann keine zwischenzeitliche Lärmschutzwand beantragt werden
→ Die Autobahn wird 6-spurig, Kraneburger Feld und Welheimer Wäldchen verschwinden
→ Die Immobilienpreise in Welheim und Boy sinken um ein Drittel! Ihre Wohnung oder Haus sind weniger wert

So können Sie Ihre Stellungnahme abgeben:
1. Laden Sie die Mustereinwendung des BUND:
Mustereinwendung des BUND Bottrop
2. Gehen Sie auf die Seite des Bundesverkehrsministeriums:
Bundesverkehrsministerium
3. Geben Sie dort Ihre Stellungname ab (mit den Argumenten des BUND bzw. Ihren Argumenten)
Bei Interesse finden Sie weitere Details in den Projektunterlagen (im PRINS-Projektinformationssystem des Bundesverkehrsministeriums) Die A52 ist dort in 3 Abschnitte unterteilt:
PRINS Projektdatenbank des Bundesverkehrsministeriums

Der Bundesrechnungshof kritisiert den neuen Bundesverkehrswegeplan

(05.04.2016) Wie die Tagesschau berichtet,kritisiert der Bundesrechnungshof den neuen Bundesverkehrswegeplan. Das Verhältnis von Kosten und Nutzen von neu geplanten Strassen sei oft nicht nachvollziehbar. Einige Projekte sollen schöngerechnet worden sein. Ein externes Gutachten, das alle Projekte überprüfen sollte, wird als nicht plausibel bezeichnet. Zudem fehlten für das Gutachten Daten, sodass der Bundesrechnungshof eine erneute Prüfung der Planungen für den Ausbau von Autobahnen und Bundesstrassen fordert.
Meldung der Tagesschau

Mahnwache gegen den Ausbau der B224 am Freitag, den 18.03.2016 um 16 Uhr an der Ecke Horster Str./ B 224

(14.03.2016) Wir rufen auf zu einer Mahnwache am kommenden Freitag. Anlass ist die Veröffentlichung des Entwurfs des Bundesverkehrswegeplans, in dem der Ausbau der B224 zur Autobahn enthalten sein soll.
Helfen Sie uns dabei, am Freitag, den 18.03.2016 ein Zeichen zu setzen! Treffpunkt ist die Ecke Horster Str./ B224.

Zum Archiv- weitere Meldungen


Letzte Änderung am 06.12.2016

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